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Aktuelles

Unser neues Teammitglied Romina Ottinger

Ich bin Romi­na Otti­ger, habe den Jahr­gang 2001 und bin ein tota­ler Natur- und Out­door-Mensch. Wenn ich nicht in den Bäu­men her­um­klet­te­re, ver­brin­ge ich mei­ne Zeit eben­falls ger­ne draus­sen in der Natur beim Wan­dern, Bould­ern, Wild­tie­re beob­ach­ten und ande­ren Akti­vi­tä­ten. Zusätz­lich enga­gie­re ich mich aktiv in der Frei­wil­li­gen Feu­er­wehr im Dorf. Nach dem Abschluss des Gym­na­si­ums habe ich im Jahr 2025 mei­ne Leh­re als Land­schafts­gärt­ne­rin EFZ erfolg­reich abge­schlos­sen. Die Arbeit im Grü­nen und ins­be­son­de­re mit Bäu­men beglei­tet mich damit sowohl beruf­lich als auch pri­vat.

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Baumkonzept AG — Schritt um Schritt der Zukunft entgegen

Seit gerau­mer Zeit gera­ten die Bäu­me im städ­ti­schen Raum lau­fend unter Druck. Die Grün­de dafür sind bio­ti­sche als auch abio­ti­sche Ein­fluss­fak­to­ren, aber oft auch men­schen­ge­macht. Gleich­zei­tig gewin­nen urba­ne Baum­be­stän­de mehr und mehr an Bedeu­tung. Hier setzt die 2025 gegrün­de­te Baum­kon­zept AG an und möch­te das Fach­wis­sen aus einer wis­sen­schaft­lich gepräg­ten Umwelt- und «Baum­aus­bil­dung» mit der lang­jäh­ri­gen Erfah­rung der Baum­art AG ver­ei­nen und im stark wach­sen­den Bereich des Baum­sach­ver­stän­di­gen­we­sens und der Pla­nung urba­ner Baum­be­stän­de ziel­ge­rich­tet ein­brin­gen.

Link: Baum­kon­zept AG

Frisch Gepflanzte Flatterulme – Baumart mit Zukunft

Herbst­zeit ist Pflanz­zeit. Folg­lich wur­de es am neu­en Domi­zil der Baum­art Zeit, die Umge­bungs­ar­bei­ten mit einer Baum­pflan­zung abzu­schlies­sen. Die Wahl der pas­sen­den Baum­art war jedoch alles ande­re als leicht. Die inten­si­ve Aus­ein­an­der­set­zung mit der bereits vor­ge­stell­ten Flat­ter-Ulme (Ulmus laevis) in Kreuz­lin­gen rück­te die­se beson­de­re Art jedoch immer wie­der in den Fokus.

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Zugversuch: Ein Praxisbeispiel

Die Ulme auf dem Are­al des Schul­haus Rose­n­egg ist wahr­schein­lich einer der älte­sten, sicher aber einer der bekann­te­sten Bäu­me Kreuz­lin­gens. Sie beein­druckt mit ihren impo­san­ten Aus­mas­sen, obwohl sie aus Sicher­heits­grün­den in der Ver­gan­gen­heit bereits deut­lich ein­ge­kürzt wer­den muss­te.

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